Helmut Piecha (+7.4.97)
gelang es als ambitioniertem Segler im Jahre 1971 weitere Seglerbegeisterte zu
finden, mit denen er zusammen am 25.6.1971 die Vereinssatzung beim Amtsgericht
in Landsberg beurkunden ließ. In der folgenden Generalversammlung am 15.7.71 mit
über 20 Teilnehmern, wurde er dann zum 1. Vorsitzenden gewählt, 2. Vorsitzender
wurde Adolf Schmid. Nach zwei Jahren Genehmigungszeit, konnte schließlich
am 22.6.73 der vereinseigene Bootssteg eingeweiht werden. Dem Club gehörten zu
diesem Zeitpunkt bereits über 100 Mitglieder mit 48 Booten, an.
Helmut
Piecha - Vorstand von 1971 - 1980
In dieser Zeit erfolgte der Stegbau im
Jahr 1973 in St. Alban, ebenso der Kauf eines "75 Nationalen Kreuzers",
die "Wappen von Landsberg" und 1975 die Durchführung der 1. "24-Std-Regatta"
Max
Pietch - Vorstand von 1980 - 1992
Während seiner Zeit wurde das Motorboot
"Zamperl 1" angeschafft, sowie das Motorboot "Max1"
Horst
Krah - Vorstand von 1992 - 2004
Er trug die Verantwortung für folgende
Investitionen: Bau der Winterlagerhalle in Landsberg (1992), dann folgte der Bau
des Clubhauses in Diessen, St. Alban in 1999, ebenso die Stegrenovierung mit Beleuchtungsanlage,
der Kauf des Motorbootes "Sir Hubert" und das Motorboot "Moby Dick",
dann wurde der Kahn motorisiert und erhielt die Zulassung als Arbeitsboot. Er
veranlasste auch die Sicherung des Jugenplatz-Geländes und dessen Erweiterung.
In 2004 wurde dann das Grundstück der Winterlagerhalle käuflich erworben.
Seit 1973 wurden von Dieter Redlbacher und Heinz Mittermayer zur Verbesserung des seglerischen Könnens und der Clubfinanzierung Segellehrgänge angeboten, durchgeführt und mit Prüfungen abgeschlossen. Die Ausbildung - nur für Clubmitglieder - reicht vom Sportbootführerschein bis zum BR-Schein.
Schon bald nach Clubgründung engagierte sich Edmund Kamm als lizenzierter Übungsleiter für den Aufbau der Jugendabteilung. Für diesen Zweck stand zu Beginn ein Pirat und ein offenes Kielboot zur Verfügung. Zwei Optimisten wurden neu angeschafft, die noch heute ihren Dienst tun. Im April 1974 begann schließlich Edi Kamm unter Mithilfe von Lydia Mittermayer mit sechs Kindern den Übungsbetrieb.
Heute sitzen bereits wieder die Kinder der ersten Jugendsegler in den Opits und begeistern sich am Segelsport.
1 29-er, 2 Laser, 11 Opti, 3 420er, 2 Motorboote, 1 Kahn mit AB
34 Liegeplätze am Bootssteg, 3 Bojenliegeplätze
280 qm Liegeplätze für Jugendboote
5 Landliegeplätze, 2 Takelbojen
Clubhaus direkt am See
2852 qm Feigelände
800 + 200 qm Bootshalle